ABSCHLUSSDISKUSSION
SONNTAG, 13.APRIL
GALERIE DER HEINRICH-BÖLL-STIFTUNG
Hackesche Höfe Aufgang 1, 5.OG
Rosenthaler Str. 40/41 10178 Berlin
Anmeldung erforderlich Eintritt frei
16.00 IM SPIEGEL DES ANDEREN
Geschichtsbewusstsein und Gegenwartstauglichkeit Unstrittig ist auf beiden Seiten, dass die Einzigartigkeit der deutsch-israelischen Beziehungen durch den zivilisatorischen Bruch der Shoah markiert wird. Um die Beziehungen zukunftsfest zu machen, müssen beide Seiten aber auch verstärkt das Gegenwärtige in den Blick nehmen.Was bleibt von der Besonderheit der deutsch-israelischen Beziehungen in der Zukunft,
und was folgt daraus für die deutsche Nahost-Politik?
Im Gespräch:
S.E.Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel in Deutschland
Micha Brumlik, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Universität Frankfurt
Ralf Fücks,Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung,Berlin
Natan Sznaider, Soziologe,Tel Aviv
Moderation: Esther Schapira, Hessischer Rundfunk,Frankfurt/M